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Friedensvertrag zwischen den Alliierten und Deutschland
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Signal an die Sowjetunion, dass die Annäherung Deutschlands an den Westen keine negativen Auswirkungen auf das Verhältnis zwischen den beiden Ländern haben würde
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Französische Truppen besetzten das Ruhegebiet um Reperationskosten einzutreiben
- unzufriedenheit der Bevölkerung über die Besetztung -
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Deutschland erkannte die entmilitarisierung des Rheinlands und der deutschen Westgrenze an
- Beginn der goldenen Zwanziger, Wirtschaft wieder am wachsen -
Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Sowjetunion wurde gestärkt, indem der Vertrag von Rapollo erneuert wurde
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Der Beitritt Deutschlands in den Völkerbund markierte das Ende der außenpolitischen Isolation und brachte Deutschland diplomatische Anerkennung unter den Großmächten
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Der Briand-Kellogg-Pakt ächtete den Krieg als Mittel zur Lösung internationaler Konflikte und verpflichtete die Unterzeichnerstaaten zur friedlichen Konfliktlösung
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Der Tod Stresemanns beendete die Ära der Versöhnungspolitik, und in den folgenden Jahren entwickelte sich eine zunehmend konfrontative Außenpolitik
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Im „Geist von Locarno“ räumten die alliierten Truppen das Rheinland, was als symbolischer Erfolg der Verständigungspolitik Stresemanns gewertet wurde
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Deutschland forderte auf der Abrüstungskonferenz Gleichberechtigung in der Rüstungspolitik, was von den westlichen Mächten abgelehnt wurde und zu Spannungen führte
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Nach der Machtergreifung Hitlers zog sich Deutschland aus dem Völkerbund und der Abrüstungskonferenz zurück, um eine aggressive Aufrüstungspolitik zu verfolgen
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Praktisches Ende der Reperationszahlungen